Am Dienstag, den 30. Juni 2026 gingen die Kinder der Klassen 1a und 1b gemeinsam mit der Umweltpädagogin Cornelia Sieg der Frage nach: Wie haben Menschen eigentlich früher ihre Wäsche sauber bekommen, als es noch keine Waschmaschinen gab?
Der Vormittag begann mit einer spannenden Entdeckung: Kleidung schützt uns, z.B. eine robuste, schnittfeste Hose bei der Arbeit im Wald.
Dabei entdeckten die Kinder ein beeindruckendes Vorbild in der Natur: den Baum. Die Rinde ist wie ein schützender Mantel, der den Baum vor Verletzungen und der Witterung bewahrt.
Nun wurde es praktisch. An drei verschiedenen Stationen durften die Kinder selbst ausprobieren, wie anstrengend die Wäschepflege früher war. Ohne elektrische Hilfe, nur mit Muskelkraft, Wasser und Seife wurden Kleidungsstücke geschrubbt und gewrungen. Die Kinder merkten schnell: Wäsche waschen war früher echte Schwerstarbeit!
Den Abschluss bildete eine Staffel, bei der gewaschene Wäsche auf eine Wäscheleine mit Wäscheklammern aufgehängt werden musste.
Es war ein rundum gelungener Vormittag!